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DIGITAL FOTO

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| Bildsensor Es gibt zwei Arten von Bildsensoren: CCD-Sensor: Liefert ein schärferes, genaueres Bild. Benötigt mehr Strom. CMOS-Sensor: Sie sind in der Regel energieeffizienter und produzieren im Laufe der technischen Entwicklung immer bessere Bilder. |
Digitaler Zoom Im Gegensatz zum optischen Zoom werden beim digitalen Zoom die Pixel und nicht das tatsächliche Bild vergrößert. Das Bild scheint größer zu sein, ist jedoch nicht so scharf wie beim optischen Zoom. |
Gesichtserkennung Nehmen Sie dank der automatischen Gesichtserkennung perfekte Porträts von Ihrer Familie oder Ihren Freunden auf. Gesichter werden automatisch scharf gestellt und die optimale Belichtung wird gewählt. Bei Bedarf wird der Blitz ausgelöst und so eine ausgewogene Helligkeit des Gesichts garantiert. Bei den meisten Herstellern können zudem verschiedene Gesichter gespeichert werden. |
Kameraauflösung Angegeben wird die Kameraauflösung in Megapixel. Bei einer hohen Anzahl an Megapixel, bekommen Sie schärfere und detailgetreuere Fotos von Ihrer Digitalkamera. |
Komprimierungstyp Der gewählte Komprimierungstyp hat Auswirkungen auf die Qualität sowie auf den verwendeten Speicherplatz Ihrer aufgenommenen Fotos. |
Makrofokusbereich Mit Hilfe dieser Funktion kann Ihre Kamera einen Gegenstand näher fokussieren als es der normale Fokusbereich zulassen würde. |
Monitorauflösung Die meisten digitalen Kameras bieten Ihnen die Möglichkeit kurze, hochkomprimierte Videoclips aufzunehmen. Als Verfahren steht Ihnen entweder das MPEG- oder das Motion JPEG-Format zur Verfügung. Anhand der angegebenen Zahl sehen Sie die tatsächliche optimale Größe für einen gedrehten Film. |
Optischer Zoom Der optische Zoom einer digitalen Kamera gibt die tatsächliche optische Vergrößerung eines Gegenstandes an, die mit der Linse erzielt werden kann. Durch denn optischen Zoom wird ein Bild also tatsächlich bei hoher Auflösung und Bildschärfe vergrößert. |
Rote Augen Mit dieser Funktion gehören Rote-Augen auf Personenbildern der Vergangenheit an. Rote Augenverfärbungen werden bei einem Einsatz von Blitzlicht automatisch korrigiert. |
Weißabgleich Digitalkameras bieten einen Weißabgleich, damit auf Fotos bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen keine Farbstiche entstehen. Die Kamera erfasst beim automatischen Weißabgleich die Farbtemperatur des Lichts, um so Informationen über das Farbspektrum des Lichts zu erhalten, das ein Motiv beleuchtet. Die so erfassten Farbwerte werden dann von der Kamera korrigiert. Das bedeutet nichts anderes, wie das auch bei Aufnahmen die bei künstlichem Licht aufgenommen wurden, später auch noch dem menschlichen Farbempfinden entsprechen. Bei den meisten Kameras gibt es zudem die Funktion des manuellen Weißabgleichs in Form von vorgegebenen Aufnahmesituationen wie z.B. Bewölkung, Blitzlicht, Glühlampenlicht, Leuchtstoffröhrenlicht oder Sonnenschein. Bei unbefriedigenden Ergebnissen der Voreinstellungen, kann zudem mit einer Referenzaufnahme der Weißabgleich manuell bestimmt werden. Dazu halten Sie z.B. ein Blatt Papier vor die Kamera und machen ein Foto. |
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| Ausrichtungssensor Ein sehr schneller und leistungsstarker Bildprozessor der für herausragende Bildqualität sorgt und sehr große Bilddaten (z.B. von digitalen Spiegelreflexkameras) schnell anzeigt. |
Bildprozessor Die Bilder werden automatisch gedreht, damit sie korrekt im Hoch- oder Querformat angezeigt werden. |
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